Naturheilpraxis Birgit Marita Jost Flensburg

"Heilungswege für Körper und Gefühle im sicheren Raum des Herzens"


Inspiration von Birgit Marita

Aus Liebe für das Leben. Aus Liebe zu Euch.

In meinem Blog kann ich leider aus technischen Gründen gerade keine neuen Inspirationen veröffentlichen. Daher sammle ich jetzt hier die Inspirationen für Euch. Auf Facebook besteht die Möglichkeit zu kommentieren. Wenn Ihr mögt. :)


22.9.18


Tag- und Nachtgleiche

(23. September 3.54 Uhr in Schleswig-Holstein)

Erntedank - wir haben volle Regale, reichlich zu essen und in diesem Jahr schenkt uns die Natur eine besondere Fülle.
Gerade gestern erzählten meine Eltern davon, wie es war nach der Kriegszeit. Wie wenig es da zu essen gab und dass die Schule nicht stattfinden konnte, weil sie nicht beheizt werden konnte.
Danke für die Fülle.

Und auch der Eintritt in die dunkle Jahreszeit beginnt heute. Ich möchte Euch einladen, inspirieren und ermutigen, in Eure Tiefe zu gehen, zu schauen, wie Ihr Euren Lebensweg geht, ob Ihr Eurer Seele bzw. Euch selbst folgt. Mit einem kleinen Rückblick: was hat mir gut getan und was nicht. Was will ich stärken und wo will ich loslassen. Und Euch mit Eurer Herzführung oder innere Stimme zu verbinden. Dem Licht in Euch.

Zum einen ist es gut, selbst in die Stille zu gehen. Doch auch Begleitung darf sein. Ob in einer Gruppe oder mit einem anderen Menschen oder Therapeuten.

Auch spagyrische Mittel können wunderbar durch diese Zeit begleiten, rhythmisieren, Sonnen- oder Mondenimpulse geben und vieles mehr.

Einen guten und sanften Wechsel!


23.7.2018

Sommertemperaturen

Für die nächsten zwei Wochen sind - auch im Norden - Temperaturen über 30 Grad angesagt. Wow - ich bin gespannt und liebe diese Temperaturen.


Für Eure Gesundheit solltet Ihr daran denken, genug zu trinken (zimmerwarme, alkoholfreie Getränke), keine sportlichen Höchstleistungen zu trainieren und in den kühleren Stunden den Wohn- und Arbeitsraum gut zu lüften.

Viel Genuß!


Juni 2018

Das bin ich

"That's me" - ein Song von Abba.

Ich bin seit Anbeginn ein echter Abba-Fan. Und auch dieses Lied hat mich immer wieder inspiriert.

Leider bin ich mir durch Konditionierungen, Erziehung, Kultur, etc. in Beziehungen nicht immer treu geblieben. Das passiert. :)

Und doch ich habe mich immer wieder erinnert - So bin ich - auch mithilfe dieses Songs, der mir dann plötzlich in den Sinn kommt.


That's Me
ABBA

Are you sure you want to hear more
What if I ain't worth the while
Not the style you'd be looking for
If I'm sweet tonight
Things look different in the morning light
I'm jealous and I'm proud
If you hurt my feelings I'll cry out loud

I'm Carrie not-the-kind-of-girl-you'd-marry
That's me

Are you sure you want to hear more
Would I be the one you seek
Mild and meek like the girl next door
Don't you realize
I may be an angel in disguise
It's lonely to be free
But I'm not a man's toy, I'll never be

I'm Carrie not-the-kind-of-girl-you'd-marry
That's me

I don't believe in fairy-tales
Sweet nothings in my ear
But I do believe in sympathy
That's me, you see

Are you sure you want to hear more
Won't you have a drink with me
Just to see you're not really sore
I can't help my ways
I'm just not the girl to hide my face

I'm Carrie not-the-kind-of-girl-you'd-marry
That's me

There's a special love
Like an eagle flying with a dove
I'll find it in the end
If I keep on searching, but until then

I'm Carrie not-the-kind-of-girl-you'd-marry
That's me.


23.5.2018

Spielerisch verwandeln

In diesem Video teile eine Erfahrung des Feststeckens mit Euch und wie in mir diese Spielidee aus der Kinderzeit aufstieg.

Manchmal kann ich ganz fest in einer Überzeugung feststecken, die mir nicht gut tut. Und dann hilft es mir, offen zu sein, die Situation auch anders zu betrachten.

Inspiriert?



"Hör' auf die Stimme"



Ich empfinde es als immens wichtig, der inneren Stimme zu lauschen. Deshalb gehört es zu meinem Herzensanliegen, Menschen darin zu begleiten, dazu wieder Zugang zu finden.

Lass Dich führen zu Deinem Leben, zu Deiner Freude, JA!


„Vergebung heißt für mich,
dass man frei wird von einem Ereignis,
das man nicht ändern kann.”
(Birgit Marita Jost)


Im Sommer 2016 habe ich mit den "Glückspiraten" dieses Interview zur Vergebung geführt. Wie ich finde immer wieder ein Thema, um ein wirklich freies Leben im Jetzt zu führen.

Vielleicht ist die jetzige Himmelfahrts- und Pfingstzeit genau die richtige Energie dafür da, in die Vergebung zu kommen?



Meine heutige Idee für eine Inspiration ist:

Wofür bist Du dankbar?

Dann habe ich nachgeschaut, ob ich dazu schon einmal etwas geschrieben habe. Und tatsächlich: am 4. April letzten Jahres - also vor fast einem Jahr, hatte ich schon einmal die Inspiration, zur Dankbarkeit nachzuspüren.
Diese Inspiration kann ich immer noch voll unterschreiben. Heute würde ich noch hinzufügen: Selbstliebe fühlen, wahrnehmen. Die Selbstverurteilung und Verurteilung anderer loslassen. Dem Leben vertrauen.

Wie sieht es bei Dir aus?

Meinen Beitrag vom 4. April 2017 - an dem es übrigens geschneit hat - findest Du hier.


Filmtipp


Noch bis zum 17.4.18 läuft in der Mediathek von arte.tv der Film "Embrace - Du bist schön".
Ich finde, eine sehr wichtige Dokumentation, die angeschaut werden sollte, bevor "Frau" (und auch "Mann") irgendeinem Modeideal versucht nachzufolgen.

Ein Film für mehr Selbstliebe.



Würde – eine Inspiration zu Ostern


Kürzlich erhielt ich einen Newsletter von Prof. Dr. Gerald Hüther, der mich berührt hat. Empfinde ich doch ähnlich wie er eine große Liebe für die Natur. Gern gebe ich ihn weiter. Vielleicht ist das Lesestoff für die Osterzeit?

Ich liebe es, die Amseln morgens und abends singen zu hören, ebenso die anderen vielen Vögel, die Bäume, Blumen, Pflanzen zu bestaunen, das Meer zu genießen. Gerade jetzt im Frühling. Schon früh habe ich mich engagiert und Protestbriefe z.B. gegen die Jagd auf Wale geschrieben.

Den Aufruf zu Würde finde ich mehr als stimmig. Die Würde der Natur, der Tiere, der Menschen. Wobei die eigene Würde nur dadurch verletzt werden kann, dass ich unwürdig handle.
Dies empfinde ich als eine sehr hilfreiche Betrachtungsweise: Wenn mich jemand unwürdig behandelt, bin nicht ich unwürdig, sondern der Mensch, der so gehandelt hat. Dies gibt uns große Kraft, ein selbstbestimmtes, würdiges Leben zu führen.

Und mein Anliegen ist, Menschen zu begleiten, Kontakt zu ihrer eigenen Herzensweisheit zu finden oder vertiefen, so dass ein würdevolles Leben in Selbstwirksamkeit möglich ist. Ich bin freudvoll dankbar, dass ich dies mit meinen Angeboten aus meiner Praxis tun darf.
Danke und gesegnete Ostern!
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Und hier der Brief von Prof. Dr. Gerald Hüther:


Liebe Interessenten an meinen Bemühungen,
kürzlich wurde ich gefragt, weshalb ich das eigentlich alles mache, was mich nun schon seit Jahren beschäftigt. Eine interessante Frage. Die ehrlichste Antwort bekommt man darauf wohl zu Hause vor dem Spiegel. Meine heißt: Ich liebe das Leben und bin einfach begeistert, wenn es wieder Frühling wird. Nicht nur, weil ich da Geburtstag habe (schon vorbei, diesmal der 67.), sondern, weil ich jedes Mal mit staunenden Augen zusehen darf, wie diese ganze Vielfalt des Lebendigen aus dem Winterschlaf erwacht.

Worum es mir im Kern meines Wirkens geht

Die Schneeglöckchen und Märzenbecher, die Amseln und Meisen und all die anderen, die später noch hinzukommen. Die alle unsere Welt mit ihrer Anmut, ihren Düften und Gesängen bezaubern. Und ich halte es einfach nicht aus, schulterzuckend zuzuschauen, wie eine vorübergehend irregeleitete Spezies dabei ist, diese ganze, über Jahrmillionen entstandene Buntheit und Vielfalt auf unserem Planeten zu ruinieren. Deshalb bin ich Biologe geworden, dann Hirnforscher und nun schon seit zwanzig Jahren Erklärer, Brückenbauer, Mutmacher und manchmal auch Wachrüttler und dann gern auch Prügelknabe für den geballten Zorn all jener, die lieber gern so unbehelligt weitermachen wollen wie bisher.

Das ist das hinter jedem meiner Bücher versteckte Anliegen, in all meinen Vorträgen, in den Workshops und Seminaren, in vielen Artikeln und Interviews, über Radio, TV und Internet habe ich versucht, dieses Anliegen umzusetzen. Es hat mir eine gewisse Bekanntheit eingebracht, manchmal freut sich auch jemand, dem ich irgendwo unterwegs begegne, aber den mich schmerzenden Verlust der Buntheit und Vielfalt des Lebendigen konnte ich mit all diesen Bemühungen nicht aufhalten.
Im letzten Frühjahr habe ich begonnen zu ahnen, woran das liegt: wir hören uns gern an, was andere sagen, ändern auch gelegentlich unsere Meinung, wenn es so besser passt. Aber wir sind nicht bei uns. Wir spüren uns nicht. Weil wir ständig im Außen und mit irgendwas beschäftig sind, haben wir gelernt, unsere innere Stimme zu überhören, die uns zu sagen versucht, dass wir dabei sind, uns selbst zu verlieren.
Und die uns – manchmal ganz allein vor dem Spiegel – fragt, ob dieses Leben, das wir führen, geeignet ist, um uns das zu ermöglichen, was wir doch eigentlich sein wollen: jemand, der sich selbst mag, der auf sich achtet, der Verantwortung für sein Handeln übernimmt, der sich am Leben freuen, der tanzen, spielen, singen kann. Und natürlich auch jemand, der – wenn ihm klar ist, wofür – richtig zupacken, hart arbeiten, etwas leisten kann. Mit Freude und Leichtigkeit. Und niemals auf Kosten anderer. Das wäre ein würdevolles Leben.

Die Auseinandersetzung mit der Würde wäre ein Ausweg

Wie das gelingen kann, davon handelt das eben erschienene und für die gegenwärtige Phase des großen Transformationsprozesses unseres Zusammenlebens Orientierung-bietende Buch. Menschen, die sich ihrer eigenen Würde bewusst werden, hören auf, andere Lebewesen wie Objekte zu benutzen oder zu behandeln. Und genau darum geht es, wenn unser Leben nicht immer ärmer werden und der Frühling seinen Zauber auch künftig behalten soll. Aber ich weiß ja nur allzu gut, dass allein davon, dass er ein Buch liest, niemand seine innere Einstellung, seine Haltung und damit auch sein Verhalten ändert. Deshalb haben wir über die Akademie für Potentialentfaltung eine Initiative mit der Bezeichnung Würdekompass gestartet. Sie soll Menschen vor Ort, also in möglichst vielen Städten und Gemeinden dazu ermutigen und sie dabei unterstützen, lokale Würdekompass-Gruppen zu bilden. Ziel ist es, das Thema Würde richtig in die Öffentlichkeit zu tragen und das Bewusstsein der eigenen Würde als inneren Kompass zur Orientierung in einer orientierungslos gewordenen Welt zu stärken. „Wie gelingt es Ihnen, das, was Sie hier als Unternehmer, Politiker, Arzt, Landwirt etc. machen, mit der Vorstellung ihrer eigenen Würde zu vereinbaren?“ müsste zu einer am häufigsten in öffentlichen Diskussionen gestellten Frage werden.

Den auf der Würdekompass-Seite eingestellten Aufruf „Es geht um unsere Würde!“ haben nun schon fast 20.000 Personen unterzeichnet. Vielleicht werden es 100.000, dann ist dieses Würdethema dort angekommen, wo es hingehört: im Verstand und in den Herzen sehr vieler Menschen. Dann wird wohl auch nicht nur lediglich darüber geredet, sondern dann werden wir uns gemeinsam auf den Weg machen, um – bevor wir in Würde sterben – wir endlich lernen, in Würde zu leben, hier und jetzt: miteinander statt gegeneinander, gemeinsam statt einsam und bezaubert von der Vielfalt des Lebendigen, wenn sie im Frühling wieder erwacht.

Damit das möglich wird, möchte ich Sie sehr herzlich einladen, sich
a. zu beteiligen (diese Link führt zur Seite Würdekompass )
b. diesen Newsletter an all die Menschen weiter zu leiten, von denen Sie glauben, dass sie sich auch für das Thema Würde begeistern lassen.

Es geht also weiter, ich bin gespannt, was es dann im nächsten Newsletter im Herbst dazu zu berichten gibt.

Mit einem herzlichen Gruß und den besten Wünschen,
Ihr und Euer

Gerald Hüther


24. Februar 2018

MorgenKraft

Morgens mache ich mir einen kleinen Mix: Erbsenprotein, getrocknete Kräuter, Brennnesselsamen. Was für mich das besondere ist: die Kräuter habe ich selbst gesammelt und getrocknet: Giersch, Löwenzahn, Spitzwegerich, Brennnesselblätter und dann zu Pulver gemixt.


Die Brennnesselsamen habe ich in der Sonne getrocknet. Mit dem Getränk kommt auch die kraftvolle Erntezeit und Wärme in mein Herzgedächtnis.

Ein kleines Kraftpaket für mich aus der Natur. Das tut guuuuuuut.
DANKE.


21. Dezember 2017

Wintersonnenwende und Ritual zu den Raunächten



Heute ist es endlich wieder soweit: es ist Wintersonnenwende, der kürzeste Tag, die längste Nacht. Dann werden die Tage langsam wieder länger. Das Licht kehrt zurück.
Und es gibt viele Rituale zu diesem Tag. Unter anderem kann ein Ritual für die Raunächte oder die 12 Heiligen Nächte (25.12. – 6.1.) vorbereitet werden:

Schreibe vor Beginn der Raunächte 13 Wünsche auf 13 kleine Zettel. Überlege in Ruhe: Was ist Dir wirklich wichtig? Was liegt Dir am Herzen? Was würde das kommende Jahr vollkommen machen?

Falte die 13 Zettel jeweils so, dass sie sich äußerlich nicht mehr unterscheiden. Manche geben auch Kräuter, z.B. ein Lorbeerblatt dazu. Gib dann die Zettel in ein Säckchen oder eine Schachtel.

In jeder der Raunächte, beginnend am 25.12, möglichst wenn es dunkel oder dämmrig ist, gehe hinaus und ziehe einen der Zettel aus dem Säckchen oder der Schachtel. Übergib ihn nun der geistigen Welt, indem Du ihn verbrennst – ohne nachzusehen, welcher Wunsch dies ist. Um diesen Wunsch kümmern sich nun höhere Kräfte. Schaue zu, wie das Papier in Rauch aufgeht. Bleib ganz still dabei und achte darauf, was sich in Deinem Kopf und Deinem Herzen bewegt. Übergib die Asche der Erde und sprich einen Dank aus an die Elemente für die Unterstützung.

Dies machst Du an 12 Abenden. Am 6. Januar ist noch ein letzter Zettel im Säckchen oder Schachtel. Nimm es feierlich hervor und entfalte das Papier. Dies ist der Wunsch, um den Du Dich selbst im gerade beginnenden Neuen Jahr kümmern solltest, wenn er sich erfüllen soll.

Viel Freude mit diesem Ritual und herzlichen Dank für all die schönen Begegnungen in diesem Jahr.
Ich wünsche Euch ein gesegnetes Weihnachtsfest, stille, freudvolle heilige Nächte und Tage und eine gute Gesundheit.


3. Dezember 2017

Zauberhafte Adventszeit



Die Adventszeit ist eine zauberhafte, stille Zeit. Oder kichernd, lachend mit Freunden, still bei einem Buch oder Kerzenschein. Leckereien werden genossen. Ich hatte heute morgen ein super leckere (Bio-)Orange. Ein wundervolles Aroma und Duft!
Und irgendwie ist es auch eine Zeit, in der Wunder möglich sind.

Feenglitzerstaub in Eure Adventszeit!


17. November 2017

Frauenkraft

Ein erster Abend

Heute war der erste Abend meines Angebots:"Frauenkraft - Frauengemeinschaft" mit der Frage "Wo zähme ich mich"?

Ich bin noch ganz erfüllt von den Begegnungen.

Es war ein kraftvoller, offener, herzberührender Abend. 14 mutige Frauen zeigten sich mit ihren Schwächen und Stärken. Wir haben uns ausgetauscht, inspiriert, ermutigt, diskutiert, gelauscht, gelacht und getanzt.

Mein Vision hat sich erfüllt: ich habe den Frauen FreiRaum geben, ihre individuelle und gemeinsame Kraft zu spüren und sich zu zeigen. Ohne zu viel vorzugeben, habe ich eine Idee in den Raum gegeben und den Raum gehalten. Den roten Faden im Auge behalten. Raum gegeben, für das, was an diesem Abend sein wollte.
Das, was ich vorbereitet hatte, blieb in der Tasche. :).
Das, was getan oder gesagt werden wollte, kam zu uns.
Wunder-voll!

Es wird noch zwei oder drei offene Abende geben. Dann gibt es eine geschlossene Frauengruppe, die über 7 Abende angeboten wird.

Wahrscheinlich gibt es im Dezember schon einen nächsten Termin.

DANKE!


5. November 2017

Die Zitterpappel im Herbst und die Bachblüte Aspen



Ich war heute an der Flensburger Förde, wo mir die Pappeln auffielen. Sie raschelten und zitterten im Wind. Die Pappeln werden auch Zitterpappeln oder Espe genannt, in englisch: Aspen. Dies ist auch der Name der Bachblüte, die als hilfreiche Blüte bei bestimmten Ängsten begleitend unterstützen kann. Hier wird die Signatur der Pflanze sichtbar. "Zittern wie Espenlaub".


7. Oktober 2017

Mit welchem Brot ernährst Du Dich?


In dem Artikel aus dem Compassioner beschreibt die Autorin Alexandra Eideloth, mit welchen Stoffen wir im konventionellen Brot zu rechnen haben und welche Auswirkungen dies haben kann. Dass dieses Brot Enzyme enthält, die gentechnisch manipuliert sind, wusste ich noch nicht.

Ich backe seit über einem Jahr mein Brot selbst. Das geht schnell und ich habe genau das Brot, das ich mag. Wenn ich es mal nicht schaffe, kaufe ich ein leckeres Biobrot von einem Demeterhof.


Mein Brotrezept:
1 Würfel Hefe
500 g lauwarmes Wasser
500 g Dinkelvollkorn-Mehl, Bio natürlich :),
[ich nehme 350 g Buchweizen, 150 g Hirse, 1 - 2 TL Johannisbrotkernmehl, bei Getreiden nicht erforderlich]
50 g Sonnenblumenkerne
50 g Sesam
50 g Leinsamen oder Flohsamen
2 TL Salz
2 EL Obstessig
Weitere Gewürze Zutaten nach Belieben :)

Alles in einer Schüssel mit einem Holzlöffel zusammenrühren. Für eine Küchenmaschine ist der Teig zu schwer, ist auch gar nicht notwendig.
Den Teig dann in eine Kastenform und in den kalten Backofen - das Brot nicht gehen lassen und ca. 80 Minuten bei 200 °C (keine Umluft) backen.

Ich variiere jeweils bei den Saaten, je nachdem, was ich gerade da habe. Gern gebe ich auch mal Walnüsse mit in das Brot.
Immer kommt Kurkuma und Schabzigerklee in mein Brot. Dann entscheide ich mich bei den Gewürzen entweder für Anis, Fenchel (frisch gemörsert) oder Schwarzkümmelsamen.


30. September 2017

Meditation - Achtsamkeit

Nach innen lauschen, Achtsamkeit, Meditation ... auch bei der CranioSacral-Therapie können meditative Zustände entstehen, manche nennen so eine Behandlung auch "Huckepack-Meditation" :)
Auf arte gibt es eine Dokumentation zu Meditation:


29. August 2017

Brennnesselsamen sammeln




27. August 2017

Wasser - ein Lebenselixier

Wasser zu trinken ist wichtig. Gutes Wasser. Ich persönlich mag heißes Wasser. Der Körper liebt es, wenn Du ihm Wasser gibst. Lausche Deinem Körper. Manchmal fühlt sich Durst an, als ob Du ein Hungergefühl hast. Wie merkst Du, dass Du durstig bist?

Hier in Flensburg haben wir sehr gutes Trinkwasser. Ich mag es, in mein Wasser Rosenquarz, Amethyst und Bergkristall hineinzutun. Für mich schmeckt das Wasser dann milder, ganz besonders.

Wie trinkst Du Dein Wasser? Welches Wasser liebst Du? Vielleicht magst Du heute Dein Trinkwasser erforschen.


9. August 2017


15. August - Maria Himmelfahrt - Kräuterbuschen sammeln

Am 15. August ist Maria Himmelfahrt. Traditionell wird an diesem Tag der Kräuterbuschen gesammelt. Lest in neimem Blogbeitrag über den Kräuterbuschen weiter.



24. Juli 2017

Goldene Milch



Ich bin keine Kaffeetrinkerin. Weil Kaffee mir nicht schmeckt. Doch die ganzen schönen Kaffeevariationen mit dem Milchschaum fand ich immer schon inspirierend und verlockend. Der Kaffee schmeckte mir trotzdem nicht :).
Dann gab es die Chai-Tees, bei denen es ein Milchschaumtopping gab. Mit Honig oder Kokosblütenzucker verziert. Sehr verlockend und lecker.

Und jetzt gibt es die "goldene Milch". Ein gesundes Getränk mit Kurkuma, (Pflanzen-)Milch und Gewürzen. Und natürlich Milchschaum. Kurkuma ist ein fantastisches Gewürz mit vielen guten und heilsamen Eigenschaften. Es findet sich immer in meinem Morgenbrei wieder. Und jetzt noch als genussvolles Heissgetränk. Ich bin begeistert!


16. Juli 2017

Wo in Deinem Körper fühlst Du Dich wohl?



Eine Frage, die ich gern in meiner Praxis stelle. Eine Frage, die nicht häufig gestellt wird. Zumeist gibt es die Frage: Was fehlt Ihnen? Wo ist der Schmerz, wie ist er? ... Fragen, die wichtig sind. Doch auch die Frage nach den Bereichen, die sich gut anfühlen, hat für mich Bedeutung und Kraft. Sie zeigt mir, welche Ressourcen ich habe. Mit dem Fokus auf meine Kräfte kann ich das, was schmerzt oder mich krank macht, aus einem anderen Blick anschauen und Lösungen sehen, die vorher nicht so sichtbar waren.

Heute meine Frage an Euch: Wo in Eurem Körper fühlt ihr Euch wohl, gut, kraftvoll?
Wenn Ihr diesen Raum gefunden habt: Genießt ihn! Immer wieder.


29. Juni 2017

Wofür brennst Du?



Als Jugendliche habe ich die Serie "Fame - der Weg zum Ruhm" intensiv verfolgt. Ich war immer schon Tänzerin - nie irgendwie besonders herausragend wie eine Profitänzerin, doch immer mit sehr viel musikalischem Empfinden und Ausdruck. Auch heute begleitet mich das Tanzen in meinem Leben. Es erlaubt mir, mich mit jedem Gefühl auszudrücken, nur für mich, in der Gruppe oder auch im Paartanz, insbesondere im Tango argentino. Am allerliebsten mit mir.
In der Serie habe ich immer die Zielgerichtetheit der Studierenden bewundert. Das sie Einstehen für ihren Traum. Das ist auch in mir. Immer wieder.

Erinnerst Du Dich an Deinen Traum?
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Nachfolgender Musiktext von "What a Feeling" aus Flashdance ... inspiriert mich immer wieder ...

First when there's nothing
But a slow glowing dream
That your fear seems to hide
deep inside your mind

All alone I have cried
Silent tears full of pride
In a world made of steel
Made of stone

Well, I hear the music
Close my eyes
Feel the rhythm
Wrap around
Take a hold of my heart

What a feeling
Bein's believin'
I can have it all
Now I'm dancing for my life
Take your passion
And make it happen
Pictures come alive
You can dance right through your life

Now I hear the music
Close my eyes
I am rhythm
In a flash
It takes hold of my heart

What a feeling
Bein's believin'
I can have it all
Now I'm dancing for my life
Take your passion
And make it happen
Pictures come alive
Now I'm dancing through my life
What a feeling

What a feeling
(I am music now)
Bein's believin'
(I am rhythm now)
Pictures come alive
You can dance right through your life
What a feeling
(You can really have it all)
What a feeling
(Pictures come alive when I call)
I can have it all
(I can really have it all)
Have it all
(Pictures come alive when I call)
(Call, call, call, call)
(What a feeling)
I can have it all
(Bein's Believin')
Bein's believin'
(Take your passion)
(Make it happen)
Make it happen
(What a feeling)
What a feeling
(Bein's believin')


25. Juni 2017

GUTEN MORGEN


Guten Morgen, heute morgen erwachte ich zunächst in einer Schwere. Doch ein Impuls in mir machte mich wach für alles, für das ich dankbar bin. Es brachte mich wieder in den Fluß und öffnete mein Herz. Ich wusste wieder, manches will ich verabschieden. Raum geben für das neue, aufregende, tanzende, spielende, singende Leben.
Ich schaue auf das, was alles gut ist in meinem Leben und weiß, es gibt so viel zu wählen und zu leben.
DANKE. Die Sonne erscheint aus den Wolken. Namasté.


22. Juni 2017


Gestern war Sommersonnenwende. Ein Tag, an dem gern heilkräftige Kräuter gesammelt werden. Ich war gestern unterwegs, Johanniskraut zu sammeln, um für den Winter ein wundervoll wärmendes Öl herzustellen. Ich war jedoch überrascht: Das Johanniskraut blüht bei uns noch nicht! Also werde ich zu Johanni am 24. Juni nochmal mein Glück versuchen :).

Kaffee oder Tee - Sonnenwendkräuter


18. Juni 2017

SOMMER


Jetzt ist der Sommer auch im Norden angekommen. Sofort nutze ich es aus. Das "muss" man hier im Norden tun :). Im Sinne von "Nutze den Tag" heißt es hier bei uns: "Wenn die Sonne scheint - raus!".
Gestern ein kleines Handtuch eingepackt und auf ans Wasser. Einen Spaziergang am Wasser und dann am Strand das Handtuch raus und einfach nur das Meer genießen; die gute Luft, die Sonne, das Meeresrauschen, Vögel beobachten, im Sand spielen ...
Sommer ist einfach herrlich!



11. Juni 2017

"Sinn gestalten, Identität definieren"

Jeder von uns trägt Verletzungen, Groll, Erinnerungen an Schmerz oder schwierige Umstände in sich.
In diesem Tedtalk zeigt Andrew Solomon auf, wie wir durch traumatisches oder Erleben schwieriger Umstände zu Sinnfindung kommen können. Er erzählt aus seinem Leben. Lass Dich inspirieren.
Das Video hat eine Funktion, in der Du deutsche Untertitel einblenden kannst.



20. Mai 2017

Zeit für Dich

Wann hast Du das letzte Mal Zeit nur mit Dir verbracht? Ohne Handy oder Computer? In der Natur oder in einem Cafe? Nur Dir selbst lauschen? Vielleicht noch Gott? Hast Du Lust, Dir dieses Wochenende Zeit für Dich zu nehmen? Findest Du mindestens eine Stunde für Dich?

Sei gut mit Dir.


5. Mai 2017


"Durch den Wind sein ... "

das konnten wir hier in Norddeutschland in den letzten Tagen "live" erleben ... Viele Menschen hat der stürmische, böige kalte Wind erschöpft. Jetzt gibt es eine Atempause und Sonntag vielleicht sogar Sonne und 17 Grad ... Daumen drücken und genießen :)

Eine Welle der Liebe und Freundlichkeit



Guten Morgen, wie wäre es, wenn Du heute einem Menschen etwas liebes oder freundliches sagst? Oder vielleicht zwei oder drei Menschen? Lasst eine Welle der Liebe und Freundlichkeit durch diesen Tag gehen.
Jede(r) von Euch ist ein ganz besonderer Mensch!


Wozu Vergebung?



Du kannst das „Was“ nicht ändern, jedoch das „Wie“
Eine Inspiration von Birgit Marita Jost

Wenn Du ein unangenehmes, trauriges, schockartiges, grenzüberschreitendes, … Erleben hast, kannst Du unterbewußt an ein vergangenes traumatisches Ereignis erinnert werden. Vielleicht warst Du damals handlungsunfähig, vielleicht ein Kind oder ein Säugling. All die Interpretationen und (vergeblichen) Handlungen, die Du damals entwickelt hast, zeigen sich wieder. Du bist in der Situation nicht mehr der/die Erwachsene mit den jetzigen Ressourcen und Wissen. Du fühlst Dich wieder wie das hilflose Wesen von damals: Ich bin ungeliebt, wertlos, machtlos, handlungsunfähig, betäubt, …. . Doch das ist alt. Mit Vergebung und Bewusstwerdung kannst Du Dir Deine Macht zurückholen.

Was viele missverstehen: mit Vergebung sagst Du nicht, dass das, was geschehen ist, nicht schlimm oder sogar in Ordnung war. Es war für Dich schlimm und schwer.

Doch es geht darum, dass Du wieder frei wirst. Frei von alten Überzeugungen, die Du einmal aus einer Sicht in der Vergangenheit getroffen hast. Vielleicht sogar aus Baby- oder Kindersicht. Wenn Du dies wahrnimmst, kannst Du wieder in Dein erwachsenes Ich zurückkehren. Dieses erwachsene Ich entwickelt oder hat Ressourcen, und kann sich im Jetzt mit seiner Herzweisheit und erwachsener Intuition verbinden. In dem Moment kannst Du Dir anschauen, was jetzt gerade geschieht. Und wie Du heute damit umgehen möchtest.
Du musst es nicht allein tun. Schau Dich um, es gibt Hilfe. Sichtbare und unsichtbare, innere und äußere.

Lebe jetzt. Immer wieder. Und entdecke mit einem freudvoll-neutralen „Aha“ Deine Dich beschränkenden Gedanken. Entscheide Dich mutig für ein neues Denken und Handeln. Für das Leben, das Du führen möchtest. Inspiriert aus Deinem Herzen.


Wie beginnst Du Deinen Tag?



Guten Morgen!
Wie beginnst Du diesen Tag: bist Du neugierig auf ihn? Erwartest Du alles Gute von ihm? Magst Du kurz in all dem, was Du zu tun hast, innehalten und Dich selbst spüren, atmen und schauen wo Du bist? Dich für einen kleinen Moment selbst lieben? Ganz ohne Grund?
Genieße den Tag!


Meine Inspirationen schreibe ich in einem unregelmäßigen Rhythmus, je nachdem, welches aktuelle Thema sich gerade in mir oder meinem Umfeld zeigt.

Behandlung

Inspiration des Tages:
"Entdecke das Embryo in dir"