Blog von Birgit Marita Jost
- mal ganz privat -




Josting-Inspiration vom 20. - 26. Februar 2011

Atmen, atmen, atmen …

Heute morgen war mir danach: tief einatmen. Und ausatmend seufzen oder Töne machen. Tut das guuuuut. Ich erinnerte mich, dass wir beim Obertonchor vor dem Tönen häufig ausgiebig den Körper beatmet hatten. Das war weit machend und befreiend.

Dann kam mir der Gedanke: Wie wäre es, die Wirbelsäule zu beatmen?

Wie das geht? Meine Idee dazu:

Fangt ganz unten beim Steissbein an; das sind 2 - 4 kleine Wirbel am Ende der Wirbelsäule. Stellt Euch vor, Ihr atmet dorthin tief ein, frische Energie mit dem Atmen aufnehmen und im Ausatmen Gestautes, Altes gehen lassen. Dann geht Ihr weiter zum Kreuzbein: ein "dicker" Knochen. Dies sind 4 Wirbel, die miteinander verwachsen sind. Hier das gleiche Atmen wie beim Steißbein. Weiter geht es mit 5 Lendenwirbeln, 12 Brustwirbeln und 7 Halswirbeln. Und wer mag, darf auch die Bandscheiben dazwischen beatmen … :-)

Ihr könnt natürlich auch von der Halswirbelsäule beginnen zu atmen … ganz nach Eurem Geschmack.

Einen belebten, beatmeten Rücken und einen frischen Tag für Euch!


Ver�ffentlicht am 27.02.2011 00:07 von Birgit Marita Jost  | ï¿½ Mr. Wong | ï¿½ yigg |  del.icio.us