Blog von Birgit Marita Jost
- mal ganz privat -




Vom 1. bis zum 24. Dezember gibt täglich es im Laufe des Tages auf meiner Homepage oder auf Facebook eine kleine Inspiration. Schaut gerne rein. Den gesamten Inhalt des Adventskalenders führe ich hier zusammen.

24. Dezember -Heilig Abend

Lasst Euer Licht scheinen

Jeder von Euch ist ein wundervolles, großartiges Wesen der Schöpfung. Ich wünsche Euch, dass Ihr Eure Einzigartigkeit und Euer Licht wahrnehmt und in die Welt hinausstrahlen lasst.

Strahlt mit dem Stern von Bethlehem "um die Wette". Lasst es aus Euren Augen funkeln und aus jeder Zelle leuchten.

Ich wünsche Euch

Fröhliche und gesegnete Weihnachten!

23. Dezember

Dankbarkeit

Morgen ist Heilig Abend. Habt Ihr noch Kontakt zu Eurem inneren Licht? Ist noch Zeit hinzuschauen? Oder ist es sogar gewachsen?

Ihr könntet es weiter wachsen lassen, in dem Ihr heute beobachtet und darauf achtet, was es in Eurem Leben gibt, was Euch dankbar macht. Immer mal wieder am Tag.

Mich macht Dankbarkeit warm und weit.

22. Dezember

Sei eine Königin! Sei ein König!

Nur für einen Moment. Oder länger? Wie fühlt sich das an? In jedem von uns steckt eine Königin oder ein König.

Mmmmh - ich richte mich auf. Ich atme aus und fühle meinen Körper. Aufrecht. Bestimmt.

Habe ich eine Beraterin? Was für königliche Ideen habe ich heute?

Verneigung :-)

21. Dezember

Mittwinter

Heute ist Mittwinter. Der kürzeste Tag des Jahres. Die längste Nacht. Nicht sofort, doch in wenigen Tagen werden die Tage wieder länger. Dieser Tag wird seit alters her rituell gefeiert und ist auch heute noch in vielen Ländern ein Feiertag.

Was könntet Ihr heute tun? Inne Halten. Eine Kerze anzünden. Etwas, was Ihr loslassen wollt, jetzt gehen lassen. Etwas Neues in Euer Leben einladen.
Freude auf das Weihnachtsfest und die längere Zeit des Lichtes wahrnehmen.

Einen schönen Mittwinter-Tag!

20. Dezember

Ein Gedicht

Die drei Spatzen

In einem leeren Haselstrauch,
da sitzen drei Spatzen, Bauch an Bauch.
Der Erich rechts und links der Franz
und mittendrin der freche Hans.
Sie haben die Augen zu, ganz zu,
und obendrüber, da schneit es, hu!
Sie rücken zusammen dicht an dicht,
so warm wie Hans hat's niemand nicht.
Sie hör'n alle drei ihrer Herzlein Gepoch.
Und wenn sie nicht weg sind, so sitzen sie noch.

Christian Morgenstern

Ist das Gedicht nicht herrlich und total passend in unseren Winter? Wenn ich aus dem Fenster schaue,kann ich sie vielleicht sehen, die drei; Ihr auch?

19. Dezember

Zellen Lachen

Wie wäre es, heute mal mit Euren Zellen zu lachen?

Nehmt zunächst einen tiefen Atemzug. Und lasst mal alles, über das Ihr grübelt oder Gedanken macht, in einer imaginierten Kiste oder draußen vor der Tür.

Dann schaut mal nach innen und seht: Da ist eine einzelne Zelle, die grinst, kichert

und fängt dann lauthals an zu lachen.

Eine andere Zelle lässt sich davon anstecken. Schließlich kichert ein ganzer Zellverbund: ein Kicherhaufen … Und da die Zellen unglaublich schnell in der Kommunikation sind, geht das Kichern durch den ganzen Körper. HIHIHI HAHAHAAA.

Vielleicht seht ihr nicht nur Zellen, sondern auch einzeln Organe wie z.B. die Nieren, wie sie lachen?

Und danach: Ein tiefes Ausatmen und frisch in den Tag!

18. Dezember

Ein "erwartungsloser" Tag

Wie wäre es, wenn Ihr heute einmal all' Eure Erwartungen loslasst?

"Es sollte nicht so kalt sein". "Es sollte schneien." "Hoffentlich macht er heute nicht schon wieder "X", dann bin ich total unglücklich". "Wenn heute "Y" passiert, wird das ein schöner Tag." …Puh! Irgendwie anstrengend, oder?

Welche Erwartungen und Gedanken habt Ihr? Indem Ihr dies liebevoll beobachtet, könnt Ihr Euch fragen: Stimmt das? Wer ist es, der mich unglücklich oder glücklich erscheinen lässt? Bin nicht ich es? Habe nicht vielleicht sogar ich es in der Hand, ob ich mit dem, was ist, in Frieden bin?

Wie wäre es, wenn Ihr heute einfach einmal schaut, was der Tag Euch schenken möchte. Lasst Euch überraschen :-)

17. Dezember

Heißes Wasser trinken

Vor vielen Jahren hörte ich in einem Vortrag zur Ernährungslehre in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) von Claude Diolosa. Auch darüber, was man trinken sollte. In China ist es so, dass man Kräuter nur dann trinkt, wenn man eine Krankheit kurieren möchte. Kräutertees nur zum Genuss zu trinken, ist dort unbekannt. Jedes Kraut hat seine Wirkung.

Claude gab das "Geheimnis der chinesischen Meister" preis: sie trinken heißes Wasser. Heißes Wasser hat ähnliche klärende Wirkungen wie kaltes Wasser, nur dass der Körper das Wasser nicht mehr erwärmen muss.

Seit dem trinke ich heißes Wasser und es schmeckt mir sehr gut. Auch wenn man mir schon mal gesagt hat: Du hast den Teebeutel vergessen. ;-)

Vielleicht mögt Ihr es auch probieren? In dieser Zeit der vielfältigen Verlockungen des Essens ist es sicher wohltuend für den Körper.

P.S.: Vielen Dank an meinen Mann, der dieses Foto ermöglicht und den "Wasserdampf-Geist" sichtbar gemacht hat.

16. Dezember

Ringelblume

Ich liebe die Ringelblume. Im Sommer und Herbst leuchtet sie in ihrem herrlichen orange im Garten und blüht noch bis zum ersten Frost.

Calendula, Mariegold oder Sonnenwirbel wird die Pflanze auch noch genannt. Namen, die ihre leuchtende Farbe beschreiben und ihre Eigenschaft, Sonnenlicht zur Bildung wertvoller Heilkräfte zu nutzen. Ihre Wirkstoffe helfen der Haut bei der Regeneration und lindern Entzündungsprozesse. Wenn ich sie jetzt im Winter gern bei kleinen Stellen oder als "Frostschutz" verwende, denke ich voller Dankbarkeit an ihre Schönheit und Großzügigkeit.

15. Dezember

"Den Buddha baden"

Es gibt eine Zeit der Meditation, bei der sitze ich in der Stille. Und dann gibt es "Alltags-Meditationen".

Für mich ist es wichtig, diese Stille und Präsenz auch mit in den Alltag hineinzunehmen. Wenn ich Müll rausbringe, versuche ich ganz aufmerksam wahrzunehmen, wie ich jeden Schritt tue. Und lasse Gedanken vorbeiziehen, die mich in die Zukunft oder Vergangenheit entführen wollen.

Eine schöne Übung ist, beim Abwaschen ganz präsent zu sein. Ganz bewusst jeden Teller, jedes Glas und jede Tasse in die Hand nehmen und reinigen. So, als wäre jeder Teller, jedes Glas und jede Tasse der Buddha, den ich bade.

Ich mag diese Achtsamkeit, die in dieser alltäglichen Übung steckt.

14. Dezember

In 10 Tagen ist Weihnachten!

In welcher Stimmung seid Ihr? Habt Ihr Muße, das Licht wachsen zu fühlen? Kekse zu backen? Mit lieben Menschen zusammen zu sein? Was wolltet Ihr in der Vorweihnachtszeit immer schon mal machen?

Gestern gab es wieder herrlichen Schnee. Der Schnee macht still. Der Schnee macht hell. Vielleicht wollt Ihr es machen, wie der Schnee: Still werden. Hell werden.

Und dann fühlen, was Euch in dieser besonderen Zeit wichtig ist. Viel Freude dabei!

13. Dezember

Sich gut einhüllen

Im Moment haben wir "richtige" Wintertemperaturen. Am Sonntag waren wir draußen am Meer und der Wind hat richtig intensiv geweht.

Dann ist es wichtig, sich gut einzuhüllen. Und das nicht nur mit guter, natürlicher Kleidung, sondern empfehlenswerter Weise auch noch mit schönen Pflanzenessenzen.

Ich habe erlebt, dass das Pflegeöl Moor-Lavendel von Dr. Hauschka eine wundervolle Hülle bietet. In vielen Läden kann man mal schnuppern und fühlen, ob dies das richtige Öl ist. Ich mag "Moor" ja auch "pur" ganz gern, z. B. von der Wala als Solum-Öl. Auch Seidenpuder ist eine Hülle für den Menschen. Seidenkleidung gehört natürlich auch dazu.

Womit hüllt Ihr Euch gern ein?

12. Dezember

Herz-Form

Heute ist der 3. Advent. Zeit für einen Spaziergang in der Natur. Mal wieder tief atmen und sich bewegen. Danach ist es am Ofen oder im Kerzenschein besonders schön und kuschelig.

Auf dem Gebäckteller finden sich bestimmt auch Kekse in Herzform. Auch die Natur bietet uns vielfältige Herzformen an: Steine, Astlöcher, Zweige … Wer eine Kamera hat, kann auf Herz-Motiv-Suche gehen; wer keine hat, schaut sie sich direkt vor Ort an und nimmt sie in sich auf. Viel Herz-Freude :-)

P.S.: Wer mag, darf mir gern Natur-Herz-Bilder schicken :-)

11. Dezember

Basteln

Ich mag es, die Vögel bei uns im Garten zu beobachten. Es ist für mich ein Genuss und sehr entspannend , an freien Tagen oder in den Morgenstunden einfach nur den Vögeln zuzuschauen.

Wir füttern sie regemäßig mit verschiedenen Leckereien.

Im letzten Jahr habe ich eine hübsche Inspiration in einer Zeitschrift gefunden:

Ganze Erdnüsse auf einen Draht ziehen, den Apfel am Apfelstiel am Draht befestigen, Bast zum Aufhängen und noch etwas Konifere oder Tanne zum Verzieren und zum Festhalten für die Vögel. Fertig. Schön, nicht wahr? Und die Vögel finden es wohl lecker...

10. Dezember

"Ein Licht scheint in der Dunkelheit, so hell und wunderbar …"

"So unglaublich es klingen mag: Es ist Licht in unseren Zellen. Empirisch nachgewiesen wurde dies erstmals 1922 an Pflanzen von dem russischen Mediziner Professor Alexander Gurwitsch und wurde 1975 von deutschen Biophysikern unter der Leitung von Professor Fritz-A. Popp wiederentdeckt und mit modernsten Forschungsmethoden nachgewiesen. Forscher in aller Welt haben seither bestätigt, dass unsere Körperzellen Licht abgeben." (aus dem Buch "Biophotonen: Das Licht in unseren Zellen")

Wie fühlt es sich an, das zu lesen? Sich vorzustellen, dass in jeder einzelnen Zelle in uns Licht ist?

Jetzt in der Weihnachtszeit gibt es viele äußere Lichter: wir stellen Kerzen auf, Laternen, leuchtende Sterne, und auch weihnachtliche Hausbeleuchtungen nehmen immer mehr zu.

Schaut heute mal (wieder) fühlend nach innen, zu Eurem eigenen inneren Licht. Badet in Eurem Licht. Schaut, wohin es sich ausdehnen möchte. Vielleicht gibt es ja auch schon eine Ahnung vom Christuslicht. Genussvolle, stille Momente!

9.Dezember

Singe, Summe, Töne, Brumme

Wann hast Du das letzte Mal gesungen? Wir freuen uns an regelmäßigen Adventsfenster-Treffen in unserem Stadtviertel und singen dort gemeinsam Weihnachtslieder. Das Singen ist eine Freude und ein Grundbedürfnis von uns Menschen. Gemeinsam oder allein .

Nimm doch mal wieder das Singen in Deinen Tag auf. Singe unter der Dusche oder im Auto, für einen Baum oder einen Vogel, oder einfach für Dich selbst. Vielleicht magst Du im Singen ja auch Deine Stimmung ausdrücken: Freude, Langeweile, Traurigkeit, Wut … Ein Ausdrücken der Gefühle über das Singen ist wohltuend.

Ich singe demnächst wieder vor einem Adventsfenster oder unter der Dusche … Lalalaaaa ….

8. Dezember

Gesund für den Winter: Die Rote Bete

Sie stammt aus den Küstenregionen des Mittelmeers. Die Rote Bete wächst an freien, sonnigen Plätzen in sandiger Erde. Geerntet wird das Gemüse im Herbst. Die Wurzel ist dick und fleischig, ihre Form rund bis birnenförmig. Das Fleisch ist dunkelrot und saftig, der Geschmack süßlich.

Über 40 nachgewiesene Inhaltsstoffe

Kalium, Kalzium, Jod, Schwefel, Phosphor, Spurenelemente und Vitamine liefert uns die Rote Bete. Doch vor allem das in ihr enthaltene Anthocyan, ein tumorfeindlicher Farbstoff, kann das Gemüse zu einem Heilbringer für unsere Gesundheit machen. Seine aufbauende Wirkung wird nach schwerer Krankheit oder Schwächezuständen hoch geschätzt. Außerdem kann die Rote Bete unsere Darmtätigkeit verbessern und die Funktionsfähigkeit der Lymphdrüsen steigern, daher ist sie besonders Frauen in den Wechseljahren anzuraten. Eine blutstillende, zellschützende und stärkende Wirkung auf Magen, Darm und Leber wird faceihr ebenso zugeschrieben.

Ich mag die Rote Bete schon wegen ihrer Farbe. Als Kind kannte ich sie nur als sauer eingelegtes Gemüse, das ich erfrischend zu Kartoffelgerichten fand. Doch mittlerweile mag ich sie als Suppe oder Pfannengericht: Kleingeschnittene Kartoffeln und Rote Bete in Olivenöl braten und mediterran würzen. Lecker!

7. Dezember

Sternenhimmel - fühlt das Staunen über die unendliche Weite des Sternenhimmels in Eurem Herzen.

Es bietet einen Vorteil, dass es so früh dunkel ist: Wir können den Sternenhimmel besser beobachten. Mir sind viele Sternbilder unbekannt. Daher freue ich mich über den Service des Planetariums Hamburg, die besondere Konstellationen beschreiben. Man kann sich ein Podcast auf seinen mp3-Player laden und damit rausgehen und sich den Sternenhimmel erklären lassen. In diesem Monat wird u. a. der "Weihnachtsstern" Jupiter beschrieben. Eine Kurzfassung findet Ihr nachfolgend.

„WEIHNACHTSSTERN“ JUPITER

Passend zur Weihnachtszeit und zum Finale des Jahres ist der Sternenhimmel besonders festlich gestimmt – die wohl schönsten Sternbilder sind zu sehen, und die langen Nächte bieten uns viel Zeit für den Blick zum königlichen Planeten Jupiter und den Wintersternen.

Jupiter bleibt auch in diesem Monat nach dem Mond das hellste Gestirn am Abendhimmel bis er gegen Mitternacht im Westen untergeht.

Der Riesenplanet wechselt zur Monatsmitte vom Wassermann in die Fische.

Auch am Weihnachtsabend leuchtet dieses helle Gestirn am Himmel – sozusagen als „Stern von Bethlehem“.

Und tatsächlich könnte Jupiter im Sternbild der Fische als „Weihnachtsstern“ über der Krippe gedeutet werden. Jupiter war schon für die Babylonier das wichtigste „königliche Gestirn“, und im Jahre 7 vor Christus - dem wahrscheinlichen Geburtsjahr Jesu Christi - gab es eine überaus seltene Dreifach-Begegnung von Jupiter mit Saturn, die den Eingeweihten damals bekannt war. Somit kann Jupiter als möglicher „Stern von Bethlehem“ gedeutet werden, der auch in diesem Jahr wieder zum Festtag aller Christen in den Fischen leuchtet!

Wer mehr dazu erfahren will: Im Planetarium Hamburg steht diese spannende Suche nach dem Weihnachtsstern jetzt regelmäßig auf dem Spielplan!

Übrigens: Nicht nur Jupiter ist jetzt abends zu sehen - geübte Beobachter können auch den Planeten Merkur entdecken, der etwa eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang in den ersten Monatstagen im Südwesten sichtbar ist – jedoch nur für wenige Minuten und bei sehr klarer Sicht...

6. Dezember

2 Atemzüge inne halten - Herzschlag

Nach jedem Herzschlag macht das Herz eine Pause. Eine sehr kurze Pause. Vielleicht können wir uns daran ein Beispiel nehmen. Probiert heute einmal während des Tages eine kleine Pause zu machen, innezuhalten und ganz bewusst zwei Atemzüge nehmen. Das dauert vielleicht eine Minute.

Spüre, wie es sich anfühlt. Vielleicht fühlt es sich so gut an, dass Du es häufiger am Tag machen möchtest?

5. Dezember

Kekse backen

Vielleicht ist heute ein Tag, um Kekse zu backen? Backen erfordert volle Konzentration und ist wie Meditation. Mit Liebe gebacken schmecken die Kekse am besten.

Nachfolgend ein Rezept, das ich letztes Jahr ausprobiert habe.

Zimt-Engel, Weihnachtsmänner oder andere Formen :-)

3 Eiweiß

250 g Puderzucker

1 Pk. Vanillezucker

3 Tr. Bittermandel-Aroma

1 gestrichener TL Zimt

400 g nicht abgezogene, gemahlene Mandeln oder Haselnusskerne

Eiweiß zu Schnee schlagen, Puderzucker sieben und nach und nach unterrühren. Zum Bestreichen der Engel 3 gehäufte EL Eischnee abnehmen. Vanillezucker, Bittermandel-Aroma, Zimt und die Hälfte der Mandeln vorsichtig auf niedrigster Stufe unter den übrigen Eischnee rühren. Dann den Rest der Mandeln unterkneten, bis der Teig kaum noch klebt. Den Teig auf etwas Puderzucker etwa 1 cm dick ausrollen, Engel ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Plätzchen mit dem zurückgelassenen Eischnee bestreichen und im vorgeheizten Backofen etwas 25 Minuten eher trocknen als backen. Ober-/Unterhitze: ca. 140°C, Umluft: ca. 120°C

4. Dezember

HERZtag

Wie wäre es, heute einmal oder häufiger Deinem Herzen zuzulächeln? Dies ist eine Methode, die in einer Herz-Klinik in den USA praktiziert wird. Mein Herz freut sich, wenn ich es tue.

Ihr könntet Euch vorstellen, dem Herz-Organ oder dem Herz-Raum zuzulächeln und Euch vorstellen, wie es aussieht und sich anfühlt, wenn das Blut durch das Herz strömt und mit jedem Herzschlag Dein Lächeln durch den ganzen Körper zu allen Zellen bringt.

Mir wird dann ganz warm ums Herz.

3. Dezember

Im Herbst habe ich die Farben des Herbstes bestaunt. Alle möglichen Farben in großer Vielfalt waren zu sehen. Herrlich! Und jetzt im Winter? Es ist früh dunkel, das welke Laub ist unter Schnee begraben oder es ist matschig … Und sonst? Habt Ihr mal in den Himmel geschaut? Am Winterhimmel gibt es die wundervollsten Farben, die es sonst zu keiner Jahreszeit zu sehen gibt. Es ist, als ob die Farben des Jahres sich im Winter am Himmel spiegeln. Seht Ihr es auch?

2. Dezember

Das Licht wachsen fühlen

Ich habe das Glück, einen Fußweg zur Praxis zu haben. Dabei gehe ich häufig lauschend an den Bäumen vorbei. Habt Ihr mal den Bäumen gelauscht? Jetzt, zur Winterzeit? Ich habe es kürzlich getan mit der Erwartung, dass sie tief „schlafen“. Doch es fühlte sich anders an. Es war eine Kraft aus einer Tiefe, die mich darin erinnerte, dass auch diese Kraft in mir ist. Und ein Licht, das still und kraftvoll bis Weihnachten in mir und uns wachsen möchte.

Viel Freude beim Lauschen!

1. Dezember

"Ich glaube, der Sinn des Lebens liegt darin, glücklich zu sein." (Dalai Lama)

Beobachtet an diesem Tag , was für Gedanken Ihr habt und ob es wahr ist, was Ihr denkt. Dann schaut, ob dieser Tag, dieser Moment vielleicht auch ein Anlass für stille Freude oder Frieden ist.


Ver�ffentlicht am 24.12.2010 09:50 von Birgit Marita Jost  | ï¿½ Mr. Wong | ï¿½ yigg |  del.icio.us